Designers Open 17 in Leipzig

Es ist der 20. Oktober um 18:00 Uhr. Wir tragen unsere besten Sachen, Parfum und unsere Kamera. Was bereits zu Anfang so verheißungsvoll klingt, ist der Beginn von einem Wochenende zwischen Design Spots, neuen-alten Freunden, Fotografie, Lunch und eigentlich noch viel mehr. Die Leipziger wissen, dass gegen Ende Oktober, die jährliche Designers Open stattfindet. Die Messe/ „Veranstaltung versteht sich als Bühne für Trends und Tendenzen in den Bereichen Research & Industry, Interior & Furniture, Fashion & Accessories sowie Graphic & Media“ (Designers Open). Und in diesem Jahr besuchten wir das Design Event nicht nur als Besucher. Dank der Kiss&Tell Bloggerlounge durften wir in diesem Jahr unsere Partner in Crime Simon und Florian von den Roserbrothers einladen und mit ihnen die Stadt unsicher machen.

Und so starteten wir unser Wochenende auf der DO17 in der Kongreshalle am Zoo. Genossen die Drinks und Häppchen, die Aussteller auf dem Kiss&Tell Community Stand und verliebten uns mal wieder neu in Eisenhauer. Denn unser Herz schlaägt für Bürobedarf, Papeterie und kleine Design Pieces für den Schreibtisch. In der Grünewaldstraße 19 in Leipzig wird man immer herzich von Katharina und Frédéric begrüßt und kompetent beraten.

Willkommen bei Eisenhauer (Foto: Eisenhauer)

Auf unserer Agenda für Tag 2, befanden sich die Schwizer in Leipzig, das Kunstkraftwerk mit der Ausstellung „Echt Alt /Original Old“, das Westwerk mit seinen Ateliers und Studios, der Vino-Kilo und das Tapetenwerk mit dem Atelier von Elisabeth Howey (Cliffhanger: Fulminantes Finale).

Bevor wir auf unsere einzelnen Highlights eingehen, möchten wir die eigentliche Besonderheit der Designers Open festhalten. Denn das eigentlich wertvolle an den DO ist seine Stadt und die kleinen Perlen immer besser und vor Allem Neu zu erkunden. Künstler, Kreative und Produkte verschiedenster Gestalter kennenzulernen und endlich mal wieder etwas schönes zu unternehmen.

Spot No°1: Die Schwizer in Leipzig

Direkt nach dem ersten Kaffe ging es gleich in unsere Nachbarschaft. Dort lernten wir Michael Burtscher und Reto Coaz kennen, die uns mit viel Energie und Liebe ihre Türen öffneten. Und da war sie schon, die erste Neuentdeckung gleich in der eigenen Nachbarschaft. Das Wohnatelier der 3 Hausherren ist gefüllt mit Interieur schweizer Designs. Hier kann man echte Kunstwerke im alltäglichen Wohnumfeld betrachten, einen Kaffee genießen und sich bestens unterhalten. Aktuell und bis zum 24.02.2018 laufen die Ausstellungen: „MONUMENT /Andrin Winteler“ und „FIFTY PIECES /Linck Keramik“. Und ACHTUNG „Bald befindet sich in der Kolonnadenstraße Nr. 9 der Schwizer in Leipzig Laden. Dieser zeigt mehr als Käse und Kräuterbonbons! Eröffnung am Samstag, 25. November 2017 (SinL)“.

Michael Burtscher, Florian und Simon im Wohnzimmer der Wohnateliers

Aus der Reihe MONUMENT Andren Winteler

Im Wohnatelier der Schwizer in Leipzig

Spot No°2: Kunstkraftwerk mit „Echt Alt/ Original Old“

Die Location des Kunstkraftwerks war an diesem goldenen Herbsttag schon ein kleines Highlight an sich. Doch das industrielle Flair, gepaart mit re-upcycling Produkten, unterhielt und begeisterte uns. Außerdem kamen wir nicht umhin einige Fots zu schießen. Zu schön waren Formen, Produkte und Linien.

Henry Baumann bei Echt Alt im Kunstkraftwerk

Das Kunstkraftwerk Leipzig

Alicja Patanowska bei Echt Alt im Kunstkraftwerk

Spot No° 3: Das Westwerk

Das Westwerk mitten in Plagwitz war uns natürlch nicht unbekannt. Sicher manövrierten wir unsere Gäste zum vereinbarten Treffpunkt am „alten Fotoautomaten“. Ab da ging es mit den restlichen Bloggern durch all die Ateliers und Werkstätten, Studios und Kreativinseln.

Ein Rundgang durch das Westwerk

Fotografien von Thomas Meinicke in der Galerie Raum2wei

Florian Roser im Gebäude

Spot No°4. Elisabeth Howey im Tapetenwerk

Nach gefühlten 17.000 Schritten auf dem Schrittzähler, 700 Fotos auf der Speicherkarte und dem leisen Knurren aus der Magengegend, warteten wir  s e h n l i c h s t auf den letzten Spot des Tages. Auf unsere Überraschung, von der uns Frazi und Steffi mit leuchtenden Augen schon einige Male erzählten. Und dann, kamen wir im Atelier von Elisabeth an. Fanden eine wunderschöne Tafel, frisches Essen, tollen Wein, Musik und Kunst vor.
Wie verliebt genossen wir das Dinner, ausgerichtet von der Heldenküche, unterhielten uns, betrachteten die Kunst und kamen einfach an. Ganz nebenbei lernte ich auch meinen Weihnachtswunsch kennen. Eine Skulptur namens „kleine Zufriedenheit“.

Dinner Table bei Elisabeth Howey mit der Heldenküche

Maureen im Atelier von Elisabeth

Malerisches Stillleben 21. Okt.

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